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In dieser Ausstellung gehrt es darum, die Beziehung des Betrachters
zu den von ihm gebrauchten und weggeworfenen Dingen bewusst zu machen.
Wir stellen das Wertesystem dieser Gesellschaft - exemplarisch am Beispiel
Müll - in Frage, nach dem Motto: "One mans trash is another
mans treasure". Wir haben uns auf unterschiedlichste Aspekte
des Themas in der individuellen, künstlerischen Arbeit konzentriert
und haben Fundstücke, Abfall oder Recyclingprozesse in die Arbeit
integriert. Die ausgestellten Werke zeigen das Spektrum von witzigen über
dokumentarische Arbeiten bis hin zu quasi wissenschaftlichen, soziologischen
Untersuchungen. Müll wird in vielen Arbeiten als Träger kollektiver
Erinnerungen und der Beziehung Mensch zur Natur anhand von Beobachtungen
unseres Umgangs mit Müll dargestellt.
Aus dem Presstext zu den Ausstellungen
TeilenehmerInnen in unterschiedlichen Konstellationen:
Liz Bachhuber, Stefan Baumberger, Rafa Bernabeu, Mario Bierende, Cornelia
Erdmann, Tricia Flanangan, Daniel Guischard, Peter Heckwolf, Claudia Herbst,
Franz Höfner, Katharina Hohmann, Andrea Huhndorf, Karo Kollwitz,
Martin Kuban, René Kusche, Marc-Oliver Lau, Christoph Liebrich,
Nina Lundström, Steffen Mittelsdorf, Marko Neumeister, Akiko Oshima,
Frank Petschull, Tamara Pitzer, Sophia Rasch, Dorothea Reinke, Georg Riedel,
Jutta Rossgotterer, Felix Ruffert, Anthony Rumbach, Alba Navas Salmerón,
Anemone Schicke, Katrin Solansky, Dorota Thometzek, Alexander Voigt, Yuhei
Watanabe, Leonie Weber
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